Charles: König III. vor dem US-Kongress

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König Charles III. sprach am 28. April 2026 erstmals seit 1991 als britischer Monarch vor dem US-Kongress in Washington, D.C. In einer politisch gespaltenen Atmosphäre gelang es ihm, Applaus von beiden Seiten des Kongresses zu erhalten.

Charles III. kritisierte auf elegante Weise die polarisierende Politik des US-Präsidenten und betonte die Verantwortung beider Regierungen für die NATO, die Ukraine, die globale Sicherheit sowie den Multilateralismus.

Die Rede erhielt Beifall von den Abgeordneten beider Parteien, was in der gegenwärtigen politischen Landschaft der USA bemerkenswert ist. Charles sprach über gemeinsame Rüstungsprojekte und hob die Bedeutung der britisch-amerikanischen Beziehungen hervor.

Er wies auch auf die Britische Magna Charta hin, die seit 1.000 Jahren besagt, dass das Parlament den König kontrollieren muss — ein zentraler Punkt in der Diskussion um demokratische Prinzipien.

In seiner Ansprache rief Charles zur Verteidigung der Ukraine und ihres Volkes auf. Der Besuch fand vor dem Hintergrund politischer Spannungen zwischen den USA und Großbritannien statt, insbesondere im Hinblick auf die fortdauernden Konflikte in der Ukraine.

Wichtige Fakten:

  • König Charles III. sprach erstmals seit 1991 als britischer Monarch vor dem US-Kongress.
  • Die Rede erhielt Applaus von beiden Seiten des politischen Spektrums.
  • Er betonte die Verantwortung für NATO und globale Sicherheit.

Chuck Schumer sagte: „Freunde und Verbündete sind wichtig.“ König Charles III. ergänzte, dass die Herausforderungen zu groß seien, als dass eine Nation sie alleine bewältigen könne.

Insgesamt war dies ein bedeutender Moment für die bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien, insbesondere in einem Jahr, das mit den Folgen der politischen Spannungen geprägt ist.

Lena Richter

Lena ist eine Autorin für Lifestyle und Kultur mit einer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.